BSG-E-Biker beim Stadtradeln erfolgreich

Bei Stadtradeln für ein besseres Klima haben die E-Biker der BSG Borgentreich eifrig in die Pedale getreten. Auf Stadtebene belegte das Team mit 11.119 Gesamtkilometern Rang drei hinter den Radfreunden Borgholz (16.249 km) und dem FC Bühne (14.704 km). Kreisweit landete die Stadt Borgentreich hinter Warburg auf dem zweiten Platz. Gemessen an der Bewohnerzahl ist die Orgelstadt mit statistisch 10,28 Kilometern pro Einwohner sogar Spitzenreiter. „Dazu haben wir unseren nicht unerheblichen Beitrag geleistet“, freut sich die BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich.

Im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier bedankte sie sich bei allen Teilnehmern und zeichnete die Erstplatzierten mit Präsenten aus. Die meisten Kilometer, nämlich 1.203, absolvierte Günter Engemann, gefolgt von Rudolf Eickhoff (995 km), Berhard Westermann (973) und Luzie Tönnies (864). Die 2016 gegründete E-Bike-Gruppe der BSG Borgentreich zählt mehr als 30 Mitglieder. Ältester Aktiver ist der 82-jährige Willi Robrecht. Jedes Jahr absolviert die Gruppe etwa 20 Tagestouren, die Günter Engemann organisiert.

Seit einem Jahr hat die E-Bike-Gruppe auf Initiative von Dietmar Hüskens auch Warnwesten mit einheitlichem Logo. „Sicherheit steht bei uns an erster Stelle“, betont Gisela Lattrich. „Nie ohne Helm und Warnweste“. Im Bild-Vordergrund die drei erstplatzierten BSG-Biker (von links) Rudolf Eickhoff, Günter Engemann und Bernhard Westermann mit der Vorsitzenden Gisela Lattrich.

Kleine Feier mit Präsenten für die Radler bei der Bouleanlage der BSG. Foto: Hubertus Hartmann

Stadtradeln 2021

Wer in diesem Jahr mitmachen möchte, kann sich bei der Stadt Borgentreich informieren. Das Team der BSG Borgentreich fährt unter dem Team-Namen: BSG E-Biker.

Stadtradeln Borgentreich 2020

Erfolgreiche Teilnahme am Stadtradeln in Borgentreich 2020. Die E-Biker haben im letzten Jahr erfolgreich am Stadtradeln teilgenommen. Wenn es 2021 wieder stattfindet, werden wir hier darüber informieren. Unter www.borgentreich.de.

Die Ergebnisse von 2020 findet ihr hier.

E-Biker-Ausflug zur Hummelwiese

Die E-Biker/-innen der BSG Borgentreich besuchten im Sommer 2020 die Hummelwiese in Hampenhausen. Schaut euch einige Eindrücke der Fahrt in der nachfolgenden Galerie an. Viel Spaß.

Vorerst kein Reha-Sport

Für Warburg und Borgentreich: Vorerst kein BSG-Rehasport

Warburg/Borgentreich (bsg)
Bis auf weiteres werden die beiden Rehasport-Vereine BSGS Warburg und BSG Borgentreich keinen Rehasport anbieten. „Die Gesundheit unserer Mitglieder, die zu einem großen Teil zu den Hochrisikopatienten gehören, sowie unserer Übungsleiter ist uns wichtiger als alles andere,“ betonen die beiden Vereinsvorsitzenden Rita Schmidt und Gisela Lattrich in einer gemeinsamen Erklärung. Wann der Übungsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, hängt von der Entwicklung der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen ab.

Seit dem 11. Mai ist die Wiederaufnahme von Rehasport-Übungen unter strengen Auflagen erlaubt. „Wir beide haben uns die Vorschriften, unter denen Rehasport wieder möglich sein darf, genau angesehen,“ erläutert Gisela Lattrich (BSG Borgentreich) in einem Pressegespräch. Die Vorschriften seien so umfangreich für Teilnehmer wie Übungsleiter, dass sie von ehrenamtlich tätigen  Vereinen wie den beiden Genannten nur mit einem enorm hohen Personal- und Organisationsaufwand erfüllt werden können. „Dazu sind wir Ehrenamtler bei weitem nicht in der Lage,“ ergänzt Rita Schmidt von der BSGS Warburg. So müssten zum Beispiel die Teilnehmer bereits einzeln und in Sportkleidung zur Sporthalle kommen, Fahrgemeinschaften sind ebenso nicht erlaubt wie die Benutzung von Umkleideräumen. Der Zutritt zur Halle darf nur unter Beachtung der Abstandsregeln einzeln und mit Mund-Nasen-Schutz erfolgen, die Anwesenheit ist mit Zeitangaben schriftlich zu erfassen. „Händedesinfektion ist noch das geringste Problem,“ beschreiben die beiden Sportvereins-Chefinnen. Die einzelnen Sportgruppen dürfen sich nicht begegnen, nach jeder Sportstunde sind alle benutzten Materialien bis zum Kugelschreiber und eventuell genutzten Toiletten gründlich zu desinfizieren.

Für die Übungsleiter gebe es ebenfalls recht strenge Auflagen zu beachten, meinen Rita Schmidt und Gisela Lattrich nach dem Studium des Vorschriften-Katalogs. Unter anderem ist die Anzahl der Teilnehmer genau auf die Hallengröße abzustimmen, Übungen mit Körperkontakt sind ebenso zu vermeiden wie die, bei denen die Teilnehmer außer Atem kommen können (höherer Aerosolausstoß). „Noch nicht mal einen Ball sich zuwerfen darf man,“ gibt Rita Schmidt zu bedenken und Gisela Lattrich ergänzt: „Natürlich alles unter Beachtung der Abstandsregeln.“