Weihnachtsfeier 2014

Hier einige Bilder der diesjährigen Weihnachtsfeier.
Wir wünschen allen Mitgliedern frohe und gesegnete Weihnachtsfeiertage und eine guten Rutsch ins neue Jahr.

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Hilfe für Mika

DKMSWir für Mika!

Registrierungsaktion in Borgentreich

Hövelhof/ Borgentreich – Der 3jährige Mika aus Borgentreich ist an Blutkrebs erkrankt. Um ihm und anderen Patienten zu helfen, veranstalten seine Freunde zusammen mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH am 20.12.2014 eine Registrierungsaktion. Jeder kann helfen: Wer gesund und zwischen 18 und 55 Jahre alt ist, darf sich als Spender registrieren lassen und jeder kann Geld spenden, um die Typisierungen finanziell zu ermöglichen. Bürgermeister Rainer Rauch unterstützt als Schirmherr das Engagement.

MikaMika hat Blutkrebs. Er kann wahrscheinlich nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Doch wie findet man einen solchen Spender? Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu identische Gewebemerkmale haben. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:20.000, bei seltenen Gewebemerkmalen findet sich eventuell unter mehreren Millionen kein ’genetischer Zwilling’. Die Suche ist aber auch deshalb so schwer, weil noch immer viel zu wenig Menschen als potenzielle Stammzellspender zur Verfügung stehen. „Denn: Wer sich nicht in eine Spenderdatei aufnehmen lässt, kann nicht gefunden werden“, weiß Schirmherr Rauch.

Um allen Pateinten weltweit zu helfen, organisieren Freunde und Familie von Mika gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Registrierungsaktion und hoffen, dass möglichst viele Menschen aus der Region die Gewebemerkmale ihres Blutes bestimmen lassen. Jeder, der sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen lässt, ist eine weitere Chance für Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Die Aktion findet statt am:

Samstag, den 20. Dezember 2014

von 11:00 bis 16:00 Uhr Sekundarschule Borgentreich

Platz der Stadt Rue 4,

34434 Borgentreich

Mitmachen kann grundsätzlich jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 55 Jahren. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung werden dem Spender fünf Milliliter Blut abgenommen, damit seine Gewebemerkmale bestimmt (typisiert) werden können. Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion registrieren ließen, müssen nicht erneut an der Aktion teilnehmen. Ihre Daten stehen weiterhin für alle Patienten zur Verfügung.

Genauso wichtig ist auch die finanzielle Unterstützung der Aktion. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Um die geplante Aktion überhaupt durchführen zu können, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe! Jeder Euro zählt!

DKMS-Spendenkonto

IBAN DE25 4726 0121 8912 6661 00, BIC DGPBDE3MXXX

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter viele Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Die DKMS-Family ist mit über

4.700.000 registrierten Stammzellspendern der weltweit größte Dateienverbund. Täglich spenden durchschnittlich 17 DKMS-Spender Stammzellen. Dennoch kann für zahlreiche Patienten kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen in die Datei aufnehmen lassen.

2. Vorsitzender hat C-Lizenz

Der 2. Vorsitzende der BSG bei der Eröffnung der von ihm initiirten Boule-Anlage.

Der 2. Vorsitzende der BSG bei der Eröffnung der von ihm geplanten Boule-Anlage.

Personalie

Borgentreich (bsg)

Dass die Übungsleiter der BSG Borgentreich e.V. alle bestens aus- und fortgebildet sind, ist den Reha-Sport-Teilnehmern bekannt. Aber auch die Vereinsführung steht dem in nichts nach. Winfried Gawandtka (64), 2. Vorsitzender der BSG, hat jetzt an der Willi-Weyer-Sportschule des Landessportbundes NRW seine C-Lizenz als „Vereinsmanager“ erlangt. Er folgt damit seiner „Chefin“, BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich, die schon vor Jahren ihre B-Lizenz machte. „An acht Wochenenden oder 120 Lerneinheiten stand eine umfangreiche Ausbildung auf dem Stundenplan“, so der BSG-Vize, „wir haben uns u.a. mit Sportorganisation und -politik, Satzungsrecht, Steuern, Versicherung, Vereins- und Changemanagement, Mitarbeitergewinnung, Rhethorik und Öffentlichkeitsarbeit befasst.“ Sportvereinsvorstände täten gut daran, die Aus- und Fortbildungsangebote des Kreisportbundes Höxter oder des LSB zu nutzen, denn, so Gawandtka weiter, „man nimmt immer neue Erkenntnisse mit, die man in die Praxis umsetzen kann“.

BSG hat 200 Mitglieder

Borgentreich (bsg)

200. Mitglied begrüßt

Mit einem bunten Blumenstrauß konnte jetzt Gisela Lattrich (im roten Trikot), Vorsitzende der BSG Borgentreich e.V., das 200. Mitglied begrüßen. Agnes Mantel aus Manrode will etwas für ihre Gesundheit tun und hat sich daher in einer Orthopädiegruppe der BSG angemeldet. Die übrigen Mitglieder der Sportgruppe nahmen erstaunt zur Kenntnis, dass die BSG im Jahr 2014 bereits 20 neue Mitglieder bekommen hat. „Zur Zeit versorgen wir knapp über 200 Patienten in den Bereichen Orthopädie, Herzsport, Krebs in der Nachsorge und Wassergymnastik,“ so die agile Vorsitzende. Informationen sind im Internet unter www.bsg-borgentreich.de zu finden.

 

Herzwochen im November

Borgentreich (bsg)

Zum 6. Borgentreicher Arzt-Patienten-Seminar lädt jetzt die Behindertensportgemeinschaft Borgentreich e.V. für Mittwoch, 12. November, um 18 Uhr in den großen Saal des Kath. Pfarrheimes Borgentreich, Steinweg 22 (Nähe ZOB), ein; der Eintritt ist natürlich frei. Als Referenten stehen die Experten, Kardiologe Dr. Martin Buerschaper, Höxter, und der Chefarzt der Kardiologie am St. Ansgar-Krankenhaus Höxter, Dr. Eckhard Sorges, zur Verfügung. Die Veranstaltung wird im Rahmen der bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung organisiert. Nähere Informationen findet man auch unter www.herzstiftung.de/herzwochen


Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Mio Menschen. „Viele dieser Patienten stehen unter einem erheblichen Leidensdruck. Für sie alle ist es wichtig, die heutigen Therapiemöglichkeiten zu kennen“, hebt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Meinertz von der Deutschen Herzstiftung hervor. Dazu gehören z.B. Informationen über den Nutzen und die Risiken neuer Medikamente. Ebenfalls großer Aufklärungsbedarf besteht bei den neuen Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung. Zunehmend werden nichtmedikamentöse Therapieverfahren bei der Behandlung von Vorhofflimmern eingesetzt.
Im diesjährigen Borgentreicher Arzt-Patienten-Seminar wird sich nach einer Begrüßung durch die BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich der Kardiologe Dr. Sorges mit der Frage befassen, wann Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden. Sein Kollege Dr. Burschaper wird sich anschließend dem wichtigen Thema Vorhofflimmern widmen und insbesondere über die neuen Gerinnungshemmer referieren.

Nach den Vorträgen besteht noch ausreichend Gelegenheit, mit den Spezialisten über allgemeine Probleme zu diskutieren. Die Deutsche Herzstiftung wird wie immer mit einem umfangreichen Schriftenstand vertreten sein.

HERZWOCHE.Borgentreich.2014